Die Junge Welt, das antisemitische Hetz- und Drecksblatt, das sich links nennt, sich aber ideologisch in einem der Jungen Freiheit vergleichbaren Spektrum bewegt, hat sich am Wochenende für die Berliner Mauer bedankt und unter anderem für “28 Jahre Hohenschönhausen ohne Hubertus Knabe”. So abstoßend ich Knabe auch empfinde, so grotesk und moralisch verwerflich ist die Bagatellisierung der Mauer und des Folterknasts.
Jetzt gibt es einen Aufruf an die Gremien der LINKEN, der jW keine Gelder mehr zukommen zu lassen. Höchste Zeit, dass dem Blatt der Garaus gemacht wird.
Die jW sieht darin die Kampagne des Tages, gesteuert wahrscheinlich vom internationalen Weltjudentum oder so:
Zitat: “Im Internet wurde mittlerweile die Webseite »freiheit und sozialismus« – offensichtlich als Antwort auf die innerlinke Debattenseite »freiheit-durch-sozialismus« – freigeschaltet, auf der die »Reformer« der Partei und das Umfeld von BAK Shalom Unterschriften gegen eine jW-Kooperation sammeln. Oskar Lafontaines Gegner im Saarland haben das Kampagnenlogo »NO TO junge Welt« beigesteuert.” (Quelle).